MUSIK DER WOCHE

Bernadette La Hengst – Machinette

Mai 12, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

Wir beginnen mit einem Zitat von Karin: “Der Name war mir doch schon seit Ewigkeiten ein Begriff, warum habe ich denn nicht eher geguckt, was sie so für Musik macht?” Nach der Bette Frost Tour haben wir es auf alle Fälle getan und eines war uns sofort klar: Wir haben etwas verpasst! Auf der aktuellen Platte “Machinette” paart sich swingender Soul mit Funk und eingängigen Dub-Popmelodien. Und während dieser eine Kritiker einer großen Musikzeitschrift Deutschlands der Meinung ist, Bernadette La Hengst würde zum 100. Mal kraftlose Parolen in ihre Texte einbauen, müsste ihm eigentlich gesagt werden, dass sich die Songs auf ihrer Platte mit aktuellen und akuten Problemen, Themen und Disputen auseinandersetzen. Persönlich empfinden wir ihr Lied- und vor allem Schriftgut nicht als Agitation, sondern eher als Stimulation der Fantasie. Bernadette zeigt mit dieser Platte sehrwohl Missstände auf, welche in wundervolle Geschichten verpackt werden (u. a. “Der grüne Halsbandsittich” – Die Globalisierungsproblematik aus Sicht eines Vogels). Sie rebelliert gegen den Marktwert des Menschen und die stetig und allseits erwartete Nützlichkeit (z. B. die Vernachlässigug unserer alten Menschen, da diese scheinbar keinen wirtschaftlichen Nutzen mehr für unseren Staat haben. Eine wunderschöne Untermalung in “Das Echo unserer Eltern” durch einen Senioren-Chor) Auch die Liebe ist ein großes Thema auf “Machinette”. Von “Liebe ist ein Tauschgeschäft”, “Süße Gefangenschaft” zu “Liebesrebellion”. Nach Hören der Songs könnte man leicht verwirrt sein, aber genau das ist es, was an der Platte so viel Spaß macht. Man fühlt sich nicht nur musikalisch sehr gut unterhalten, nein. Während man das Tanzbein schwingt, verdaut man ihre Texte bis irgendwann nach einer langen Diskussion mit der Freundin der Aha-Effekt auftaucht. Man kommt zu dem Entschluss, dass Frau Hengst durchaus verstanden haben könnte, wie der Hase läuft und anschließend ist man in den Mufuti unter unseren deutschsprachigen Sängerinnen unsterblich verliebt. (www.lahengst.de)

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STROM UND DRANG Tour – Teil I

Mai 12, 2008 · 2 Kommentare

Warum gibt es nervöse Mägen? Und warum sind sie noch beim 100. Mal nervös? Treffpunkt Hamburg Hauptbahnhof, McDonalds Tüte in der Hand, obwohl man alleine von dem Geruch schon würgen möchte, und die Reiseutensilien im Gepäck. Rechtzeitig zum “Strom und Drang” Tourstart ließ auch die Sonne sich in Flensburg blicken. Und wenn die Sonne scheint, dann kann Bea eigentlich nichts wütend machen. Nichts! Nichts außer Sexualsekrete auf ihrem Laken im Hotel. Da hilft nur eins: Auf dem Boden pennen oder das Bett abziehen. Für Letzteres entschlossen wir uns. Rock ‘n’ Roll, ja, aber doch bitte nicht gleich am ersten Tourtag. Ganz im Gegenteil. Bevor es zum Einlass ging, schlürften wir Prosecco, aßen dazu Erdbeeren und flochten uns gegenseitig die Haare. Man weiß, worin so etwas enden kann. Das Ende bleibt offen.

Dann ein Treffen mit der Institution FBI (Fördert Ballhaus Institution). Nee, war irgendwie anders, egal. Dann aber endlich der Konzertbeginn. Ach ja, das Thema Vorbands ist ein schwieriges. Und wenn es eine Band namens Fettes Brot II gäbe, wäre es um einiges leichter das Brote Publikum zufriedenzustellen. ABER “Die Türen” betraten die Bühne. Bea und Karin inmitten gernervter Leute, die es vorzogen ein Bier an der Bar zu trinken. Unser Musiknerv wurde getroffen. Musikalisch sehr ansprechend und humoristisch großartig. So langsam wissen wir nicht mehr, in wie viele Stücke wir unser Herz teilen müssen bei dieser tollen Musikvielfalt auf der Welt. “Welt” ist ein gutes Stichwort: Menschen, die Musiker, denen man anmerkt mit wie viel Herzblut und Leidenschaft sie auf der Bühne stehen, ausbuhen, sollte man bei Konzerten keinen Einlass gewähren. Dann geht doch lieber an der Bar ein Bier trinken. 

Ausgelassener Jubel im Deutschen Haus. “Die Türen” (Am Rande muss noch erwähnt werden, dass uns das Artwork ihres Albums “Popo” umgehauen hat.) kündigen ihren letzten Song an. Nun einmal “Lützenkirchen” und einmal “Vincent van Go Go”, bitte! Dann Ruhe! Waaas ist das? Es vibriert, pumpt und kribbelt im ganzen Körper. Kann man das mit nach Hause nehmen? Nicht? Schade! Und wo es doch gerade eben so schön war, wird es noch schöner, denn jetzt beginnt die “Strom und Dang” Tour.

Was die Show und die musikalische Darbietung angeht, gab es nichts zu meckern, denn es war wie immer hervorragend. Nur hatten wir ganz andere Dinge, die Setlist betreffend, erwartet und verließen das Konzert tottraurig und zutiefst enttäuscht. Warum gleiche Stücke, gleiche Versionen spielen, wenn es so viel großartige Musik von einer Band gibt? Es wurde anschließend ein paar Tage Trübsal geblasen und dann beschlossen, dass wir diese Tour rocken werden. Wir warten doch keine 3 Jahre und verderben uns dann selbst den Spaß. Nö, nö und nochmals nö. Nun hieß es nur noch 10 Tage warten.

Frage des Tages: Warum sind Menschen so respektlos?

Bea verbrachte den 1. Mai und somit den Herrentag in Kunrau bei Familie Bartels. Es wurde angegrillt und viel Schnaps gereicht. Karin hingegen war einen Tag zuvor bei den Broten in München und befand auch die vorher nervtötend wirkende Band namens “1000 Robota” für gut. Wir nehmen alles zurück!

“Zing Zachse, zing…” ab ins Zachsenland. Leipzig und Dresden standen an und vor allem “Bernadatte La Hengst” als Support der coolsten uncoolsten HipHop Kapelle Fettes Brot. Wir hatten uns die neue Platte (“Machinette”) bereits besorgt, waren fasziniert und freuten uns wie Bolle auf ihren Auftritt. Bernadette war live noch einen Ticken besser als auf Platte und wir waren total begeistert, was diese Frau alles alleine auf der Bühne macht. Gitarre, Mischpult, Mikro, Booty-Shaking … unglaublich! Leipzig muss man echt fragen, ob diese Stadt einen an der Waffel hat? Das Publikum ist dermaßen in die Luft gegangen, dass Bea mit ihrem weißen Shirt schon ziemlich früh am Abend hätte Miss Wet Shirt werden können. Wenn dort irgendwelche illegalen chemischen Substanzen im Spiel waren, sprechen wir uns hiermit für eine Legalisierung aus. DAS war ein Fettes Brot Konzert. Und in Dresden? In Dresden gab es diese Aftershow Party. Irgendwie wollte in der Showboxx nicht so wirklich Stimmung aufkommen, Pauli sorgte teilweise nicht gerade für tanzbare Musik und so gingen wir schon um ca. 2.30 Uhr mit einer betrunkenen Verena  zurück in unser Hotel. Ach, Herr Röher sollte noch gegrüßt werden – unser in Dresden gepachteter Taxifahrer.

Frage der Tage: Hat Herr Röher seinen Job noch?

Ach ja, Berlin. Nachdem wir mit unseren riesigen Koffern über den Dresdner Hauptbahnhof gewetzt waren und unseren Zug nur noch bekamen, weil er bereits mit Verspätung einfuhr und sich dieser um noch eine geschlagene Stunde mehr verspätete, erreichten wir ziemlich spät die Hauptstadt. Unser Hotel lag direkt auf dem Kurfürstendamm und es war ein Ärgernis, dass gerade heute Sonntag war. Schnell suchten wir uns etwas zu Essen und waren letztendlich so voll, dass wir mit Magenschmerzen zur Columbiahalle fuhren. ENDLICH war es soweit. Wir hatten uns fast mehr auf “Superpunk” gefreut als auf den norddeutschen Hauptact. Zum Glück hatten wir drei nette Männer neben uns, die nicht weniger angetan und nicht weniger textsicher waren. So tanzten und grölten wir uns durch das ca. 40-minüte Programm der Band. Nachdem “Superpunk” die Bühne verließen, meldeten sich Karin und Beas Mägen erneut zu Wort. Und die waren richtig wütend. Diese Wut äußerte sich in so starker Übelkeit, dass wir die Abbaupause auf der Damentoilette verbrachten, in der Hoffnung sich endlich erleichtern zu können. Pustekuchen! Als dann der erste Beat von “Lieber verbrennen als erfrieren” ertönte, wir oben auf der Empore standen und sahen, wie das Publikum abging, schlugen wir dem Scheißkerl namens Magen anständig in die Fresse und drängelten uns im Innenraum nach vorn. Karin ging es auf Anhieb besser, nur Bea schleppte sich von Song zu Song durch die Show. Irgendwann war aber Schluss mit lustig. Raus aus der Menge, an der Seite auf den Brecher gesetzt und den Rest des Konzertes ohne eine Bewegung, denn die tat Bea gar nicht gut, ausgebremst im Sitzen verfolgt. Als wenn das nicht schon genug wäre, holte sich Bea auch noch eine Stimmbandentzündung und wurde zur guten Kundin in Berliner Apotheken. Somit fiel auch flach, den Offday in Braunschweig bei Verena zu verbringen. Stattdessen wurde es das Bett im Hotel und die frische Luft im Tierpark. Zwischenzeitlich machten wir uns noch auf die Suche nach dem “Vincent van Go Go” Album, welches nicht einmal in der Hauptstadt zu finden war. Zitat Plattenladenheini: “Ganz Berlin ist der Meinung, bei dieser Platte nichts zu verpassen”. Tz! “Plattenhändler ihr seid Schweine, Plattenhändler ich verachte euch”. Na ja, Bea hatte Spaß mit ihren Lutschtabletten und dem 100%igen Alkohol - es waren Magentropfen. Und was macht man an einem Offday um 20.15 Uhr? Richtig! “Wer wird Millionär?” gucken.

BABY, WIR SIND ZU ALT!

Ehe wir sie vergessen: “Liebe Frau … ?, Sie sonnten sich splitterfasernackt auf dem Balkon gegenüber. Haben wir Sie mit dem Song “Bettina, zieh dir bitte etwas an” von der Gruppe “Fettes Brot” tatsächlich so leicht vertreiben können?” Wir wollten doch nur nackte Männer …

Frage der Tage: Wie hätten zwei Brecher am Brecher wohl ausgesehen?

Hannover war nicht nur das nächste Konzert, sondern auch ein ganz wichtiger Zwischenstopp für Bea. Die Wahlhamburger-, aber gebürtige Rostockerin, wusste: Verliert der FC Hansa Rostock gegen Hannover 96, nützt auch Hilfe Dritter nichts mehr, dann geht es zurück in die 2. Bundesliga. Zum Glück fand das Konzert von den Broten zeitgleich zum Spiel statt, ansonsten hätte jemand extrem schlechte Laune gehabt. Zuvor ließen wir uns gemütlich vom Bahnhof abholen, gingen mit Lea, unserer Hausmama für 24 Stunden, einkaufen, und kochten ein leckeres Süppchen. Schwere Kost vor einem Konzert war ab sofort verboten! Die AWD Hall war nicht ausverkauft, trotz Verkleinerung der Halle und demnach wurden wir auch unsere Tickets, die wir übrig hatten, nicht los. Nach dem Konzert schauten wir zum 2. Mal beim Merchmann (Felix, Florian, Philipp?) vorbei, in der Hoffnung endlich unsere PASSENDEN Superpunk Shirts zu bekommen. Vergebens! Auf dem Heimweg provozierte Bea noch ein paar Hannover 96 Fans, ehe wir bei Lea saßen, Karin mit dem Katzenbaby schmuste und wir bis in die frühen Morgenstunden zu dritt auf dem Balkon plauderten.

Frage des Tages: Kann Bea sich am Millerntor in den FC Hansa Rostock Fanblock trauen?

So langsam machte sich der “Schlafentzug” bemerkbar. Die Stimmung rutschte ins Erdgeschoss und als wir dann in Bielefeld eintrafen und unser “Hotel-Zimmer” begutäugten, wollten wir schleunigst in den Keller ziehen oder besser noch einfach mal durchschlafen. Da ein Tag aber nur 24 Stunden hat, stellten wir nur fix unsere Koffer ab und überprüften dann, wie man auf dem schnellsten Wege zu Fuß zum Ringlokschuppen kommt. Von dortaus war es nicht mehr weit in die Innenstadt und wir waren total begeistert, dass man in Bielefeld tatsächlich so toll shoppen kann. Das erste Mal gönnten wir uns einen Restaurantaufenthalt und speisten wie die Königinnen. Abends trafen wir dann auf Verena und Kirsten, mit denen wir das heutige Konzert rockten. Nach der Show wieder zum Merchmann, der diesmal endlich ‘ne klare Ansage machte, dass die Größen S und M vom Superpunkigel nicht irgendwo rumliegen, sondern einfach nicht mehr da sind. Großartig! Bea ließ noch schnell ihre Kippen an der Bar liegen, die 1 Minute später nicht mehr da waren und es stellte sich heraus, dass es ein schwieriges Unterfangen ist, mitten in der Nacht in Bielefeld an Zigaretten zu kommen. Wieder nichts mit Schlaf. Um 3.30 Uhr waren wir im Hotel, hatten etwas zu Rauchen, etwas zu Essen und etwas, was die Kehle befeuchtete. Nun aber gute Nacht und goodbye Bielefeld!

Frage des Tages: Kann Martin sich beamen oder gar zaubern?

Wie war das mit “wieder mal kein Schlaf”? Anders sollte es in Bremen auch nicht werden, denn es war die einzige Stadt, in der wir keine Unterkunft hatten. So hofften wir auf XXL Schließfächer am Bahnhof (für unsere Koffer wohlbemerkt) und wurden glücklicherweise nicht enttäuscht. Anschließend ging es in die City. Und da stand sie! Rot wie die Liebe, die Sonne reflektierte einen Lichtstrahl von ihrer Verkleidung direkt in unsere Gesichter. Einsam und verlassen lag sie da! Juchu, “People”! Da war die “Vincent van Go Go” Platte. Haben wir bereits erwähnt, dass es NUR EINE war? So flitzten Bea und Karin um die Wette, schubsten alles, was ihnen im Weg stand, durch die Gegend. Da wir niemanden als unsportlich hinstellen wollen, wird der Gewinner nicht verraten. ABER können wir jetzt bitte sofort nach Hamburg fahren und die CD in den Player hauen? Neeein! Heute Abend spielt doch Fettes Brot, mann. Ach ja! Wir ließen dieses Mal alles ganz locker angehen. Hörten uns das halbe Superpunk Programm in der Sonne vor der Halle an und machten uns dann ganz gemütlich auf dem Weg hinein in die Höhle des Löwen, die leerer war als auf der AWG Tour, aber um Einiges heißer. Scheinbar sind Menschen ins Pier 2 gekommen, die in jeglicher Art und Weise aufgeheizter waren als im Jahre 2005. Das Publikum machte dem Leipziger schwer Konkurrenz. Der Konzertgott ist so gehässig, dass wir gerade an diesem Abend nach dem ersten Song der ersten Zugabe (“Erdbeben”) die Halle verlassen mussten, um um 23.30 Uhr den Zug nach Hamburg zu bekommen. Scheiße, waren wir angekotzt und vor allem kam, als wir in Hamburg eintrudelten, sofort das Gefühl in einem hoch, dass morgen alles vorbei ist. Der Zeitgeist ist genau so gehässig wie der Konzertgott.

Frage des Tages: Wer bringt Fettes Brot Fans endlich mal Anstand bei?

Hallo Ohrwurm! “Handclaps, Rockstar Politics…!” Wir sind in Hamburg. Bea ist Zuhause. Karin ist immer noch müde. Aber vor allem sind wir hungrig, nur zu blöd, dass Bea nichts Essbares im Haus hatte. Na ja, ab zum Dönerladen um die Ecke und reinstopfen was das Zeug hält. Hinterher noch einmal “Vincent van Go Go” und die neue “NNEKA” Platte gehört (Hamburg ist ein Dorf! Irgendwie findet man Teile des Nervenkostüms zwischen den Credits) und zur Kindergartenzeit ab in die S-Bahn in Richtung Stadtpark gesetzt. Wir hatten keine hohen Erwartungen an das Konzert, weil uns die vergangenen beiden überhaupt nicht beeindruckt hatten. Es sollte 2008 aber ganz anders werden, zum Glück. Der vom Tanzen und Springen aufgewirbelte Sand drang in unsere Lungen und Nasenflügel ein, sodass der ein oder andere Hustenanfall zum Konzert dazu gehörte. Rock ‘n’ Roll, ja, und das gerne am letzten Tourtag. Der Stadtpark verlangte noch 20 Minuten nach Ende des Konzertes “Nordisch by nature”. Da es bei Fettes Brot jedoch gerecht zugeht, mussten auch die Hamburger, wie alle anderen deutschen Städte, auf diesen Song verzichten. ABER es war beeindruckend, dass das Publikum wirklich standhaft geblieben ist. Hinterher trafen wir Andy und Verena, die das Konzert von draußen verfolgten, und starteten unsere ganz eigene Party vor’m Stadtpark. Liebe Menschen namens “Antifa Biermann” versorgten uns mit kühlen Malzgetränken. Wir sangen Kinderlieder von “Chip und Chap” bis zu der “Gummibärenbande” und verließen erst um 3.30 Uhr morgens unseren Platz. Verena und Karin blieben noch bis Sonntag in Hamburg. So wurde am Samstag im Heine-Park gebrutzelt, abends lecker gekocht und am Sonntag in Ottensen gebruncht. Verena stieg in ihr Auto, Karin musste zum Zug und plötzlich war alles vorbei. Wir beide, Bea und Karin, brauchen nun ein paar Tage, um uns wieder an den Alltagstrott zu gewöhnen, und werden erneut das Telefon als einzige Verbindung nutzen müssen.

Frage des Tages: Wann rotzen wir keinen Staub mehr?

Fazit: Soviel wir zwischenzeitlich gejammert haben. Wehwehchen wie: Übelkeit, Knochen-, Rückenschmerzen, Muskelkater in den Beinen, Blasen an den Füßen, Schlafmangel - es ist wie das Kinderkriegen. Kommt man mit all dem Erlebten nach Hause, nimmt man all das Negative in Kauf und scheut sich nicht, all dies wieder zu tun.

Gibt es dieses Intro, sprich den Ganzkörpervibrator wirklich nicht zum Mitnehmen?

TOURSONGS

Vincent van Go Go – Handclaps, Rockstar Politics 
Lützenkirchen – 3 Tage wach
Egotronic – Raven gegen Deutschland
Die Türen – Indie Stadt, Im Norden ist der Süden am schönsten
Superpunk – Baby ich bin zu alt, Neue Zähne für meinen Bruder und mich
NNEKA – Heartbeat
Ordinary Boys – Boys will be boys
Deichkind – RemmiDemmi
Fettes Brot – Das allererste Mal, Lichterloh 
Bernadette La Hengst – Freiheit ohne Sicherheit, Das Dorf am Ende der Welt
Fischmob – Susanne zur Freiheit
Max Herre – Zu elektrisch
Jim Pansen – M.P.U.
The White Stripes – Seven Nation Army
Tomte – Schönheit der Chance, Ich sang die ganze Zeit von Dir
De la Soul – Eye know
Kanye West feat. Daft Punk – Stronger
Lily Allen – LDN
Videokids - Woodpeckers from space
Justice – D.A.N.C.E.
Coldplay – The Scientist
Tim Toupet – Dönersong

 

 

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